Sein Leben als rasender Kriegsreporter:
Bewaffnet mit seiner Kamera war er dabei!
- Durschmied lieferte die schockierende Wirklichkeit
- In den Bergen Kubas interviewte er Castro exklusiv
Nach seiner Kindheit in Wien startete Durschmieds einzigartige Karriere:
Es gelang ihm als erster Journalist, den damaligen Guerilla-Führer Fidel Castro in den Bergen Kubas zu interviewen. In seiner weiteren Karriere reiste er im Autrag renomierte Fernsehanstalten wie CBC, BBC und CBS an die gefährlichsten Orte der Welt.
Er filmte in den Anden, Zentralafrika und Algerien, wo er immer spektakuläre Szenen des Unabhängigkeitskampfes für die Nachwelt festhielt. Mit seiner Foto-Berichterstattung über den Vietnam-Krieg - er erlebte den berühmten Hill 943 mit - zeigte er der amerikanischen Öffentlichkeit erstmals die Grausamkeit des Krieges. Später berichtete Durschmied noch von den Schlachtfeldern in Kambodscha und dem irakisch-iranischen Krieg.
"Ein Kameramann verbringt mehr Zeit in der Luft als jeder Pilot, er marschiert weiter als jeder Marathonläufer, er schleppt mehr als jeder Träger, und er isst schlechteres Zeug als jeder andere."
Der Autor
1930 in Wien geboren, ging er kurz nach Kriegsende nach Kanada, Als Spezialkorrespondent der BBC interviewte er Persönlichkeiten wie John F. Kennedy, Gamal Nasser, David Ben Gurion, Bruno Kreisky, Dr. Albert Schweitzer, Georges Pompidou, Pandit Nehru oder Yasser Arafat. Seine Dokumentarfilme "The Seven Hundred Millions" und "Hill 943" wurden mit dem Oscar ausgezeichnet. Für CBS arbeitete er in Lateinamerika, im Mittleren Osten, Afghanistan und der Golfregion. 1986 ging er nach Hollywood, wo er Fernsehspecials produzierte.
Erik Durschmied
Shooting Wars - Mein Leben als Kriegsreporter zwischen Kuba und Irak
Preis: EUR 24,90
Seitenanzahl: 312
www.boehlau.at
(red)









