Grasser "will nicht zurück in die Politik":
Ex-Finanzminister im Interview mit NEWS

  • MIP-Manager wehrt sich gegen Abzocker-Vorwürfe
  • "Würde keine 10 Millionen Euro Abfindung erhalten"

Karl-Heinz Grasser spricht im Exklusv-Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS über Abzocker-Vorwürfe, seinen Plan bei Meinl International Power (MIP) bleiben zu wollen und dementiert ein Comeback in die Politik.

"Mit der Gründung von MIP habe ich Verantwortung auf mich geladen. Ich bin überzeugt, dass die Unternehmensidee funktioniert. Ich habe nur ein Interesse: Meinl International Power für Investoren zum nachhaltigen Erfolg zu machen. Wer das will, muss bleiben", erklärt Karl-Heinz Grasser im NEWS-Talk.

Den kolportierten Abfindungsbetrag, den Grasser für sein Ausscheiden bei der MIP kassieren würde, dementiert er: "Ich würde bei weitem keine zehn Millionen Euro als Abfindung erhalten. Und ich habe auch einige hunderttausend Euro in die MIP investiert."

Die aufgetauchten Betrugsverdachte gegen ihn dementiert Grasser in NEWS heftig: " Es ist im hohen Maße unseriös, tendenziös und vorsätzlich schädigend, mich in Betrugsnähe zu bringen. Es gibt eine anonyme Anzeige vom September 2007. Aber es gibt keine Ermittlungen gegen mich."

Eine Rückkehr in die Politik schließt Grasser aus: "Ich will nicht zurück in die Politik. Ich schließe nichts auf ewig aus, aber es ist sehr unwahrscheinlich."

Den kompletten Beitrag können Sie im NEWS 30/08 nachlesen!

Artikel bookmarken bei: ? Hilfe

Klimawandel-Spezial

Das Wetter morgen: